• Krebsfrüherkennung
  • hormonelle gynäkologische Störungen
  • Blutungsstörungen
  • Wechseljahrbeschwerden
  • gutartige und bösartige gynäkologische Erkrankungen
  • Infektionen
  • Senkungsbeschwerden und Harninkontinenz
  • angeborene gynäkologische Fehlbildungen

Das Spektrum an Erkrankungen, die ich behandle, ist groß: Nach umfassender Diagnostik ist es mir wichtig, Ihnen die Befunde und verschiedenen Therapiemöglichkeiten verständlich zu erläutern und in Ruhe mit Ihnen eine für Sie passende Behandlungsentscheidung zu treffen.

  • Vorsorgeuntersuchungen bei normal verlaufenden Schwangerschaften
  • Vorsorgeuntersuchungen bei Risikoschwangerschaften
  • Geburtsplanung, v.a. im Hinblick auf „besondere“ Situationen,
    z.B. bei Beckenendlage, Zwillingen, nach einem vorangegangenen Kaiserschnitt

Viele Frauen werden im Laufe ihres Lebens nur noch ein oder zwei Schwangerschaften und Geburten erleben. Das war früher ganz anders. Damals wechselten sich Schwangerschaften und Stillzeiten oft nahtlos ab.

So ist es nicht verwunderlich, dass viele Frauen ihre erste Schwangerschaft oft extrem verunsichert erleben, da sie die Veränderungen, die eine Schwangerschaft von Natur aus mit sich bringt, nicht kennen und sich fragen „ob das alles noch normal ist“. Unsere moderne Medienwelt mit einem Übermaß an Fehlinformationen verunsichert noch zusätzlich. Dabei ist eine Schwangerschaft erst einmal die normalste Sache der Welt und gleichzeitig auch eines der erstaunlichsten Vorgänge, die wir an uns erleben können.

Als leidenschaftliche Geburtshelferin liegt es mir sehr daran, sie gestärkt und mit einer großen Portion Zuversicht und positiver Lebenserfahrung durch die Schwangerschaft zu einem gelungenen Abschluss, der Geburt, zu führen, ganz gleich, ob Sie eine problemlose Schwangerschaft erlebt haben oder im Verlauf der Schwangerschaften Auffälligkeiten aufgetreten sind, die einer besonderen Aufmerksamkeit und Wachsamkeit bedürfen.

  • hormonelle Verhütungsverfahren
  • nicht hormonelle Verhütungsverfahren
  • Beratung zu natürlichen Verhütungsverfahren
  • Einlage von Spiralen
  • Einlage von Verhütungsstäbchen

Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Verhütungsmöglichkeiten und es ist nicht immer einfach, gleich das Passende für sich zu finden. Daher braucht es ausreichend Zeit, um die verschiedenen Verfahren oder Medikamente gut gegeneinander abzuwägen und eine für Sie individuell passende Lösung zu finden. Leider stellt jedes Verhütungsverfahren immer einen Kompromiss dar zwischen der Verhütungssicherheit des Verfahrens, der Verträglichkeit und der Anwendungsfreundlichkeit.

  • Beratung zu Periode, Verhütung, Sexualität
  • Impfberatung zur Gebärmutterhalsimpfung
  • Früherkennung von Infektionen, z.B. Chlamydien etc.

Während für viele Frauen der Besuch einer Frauenarztpraxis irgendwann die normalste Sache der Welt ist, müssen sich die meisten Mädchen beim ersten Besuch ganz schön überwinden. Das ging den Müttern früher nicht anders. Zum Glück sieht es in den Frauenarztpraxen von heute aber ganz anders aus als noch vor 30 Jahren.

Der erste Termin ist fast immer nur ein Gesprächstermin zum Kennenlernen. Gerne darf die Freundin, der Freund oder auch die Mutter mitkommen. Wer ganz neugierig ist, darf dann auch mal kurz in‘s Untersuchungszimmer schauen.

Übrigens: Um das erste Pillenrezept zu bekommen, muss man nicht untersucht werden.

  • ausführliche Basisdiagnostik und Planung der weiterführenden Diagnostik
  • Basistherapie incl. Zyklus-Ultraschall-Monitoring, Clomifenbehandlung und einfache Hormonstimulation
  • psychosomatische Begleitung im Rahmen einer auswärts durchgeführten Sterilitätstherapie

Manche Kinder lassen sehr lange auf sich warten. Kaum ein Thema ist so sensibel, wie das des unerfüllten Kinderwunsches. Hier gilt es zunächst, in einem ausführlichen Erstgespräch mögliche Ursachen zu erkennen und die unterschiedlichen Diagnose- und evtl. Behandlungsschritte sorgsam gegeneinander abzuwägen. Oft ist es besser, sich dabei genügend Zeit zu lassen. Die Basisdiagnostik und -therapie führen wir in unserer Praxis durch. Sollte eine differenzierte Sterilitätsbehandlung notwendig werden, arbeiten wir Hand in Hand mit Sterilitätsspezialisten zusammen.

In der Psychosomatik geht man davon aus, dass eine körperliche Erkrankung durch ein psychisches Problem, z.B. einen Konflikt verursacht oder zumindest mitbeeinflusst wird.

Dies kann z.B. chronische Erkrankungen, langwierige, immer wiederkehrende Infektionen, sexuelle Probleme und Harninkontinenzbeschwerden betreffen. Auch traumatisch erlebte Situationen können sich in körperlichen Beschwerden äußern.

Ich bin der Meinung, dass jede noch so schwierige Situation eine Möglichkeit der eigenen, positiven Entwicklung mit sich bringt. Manchmal ist der erste Schritt der Schwerste. Ich möchte Sie dabei unterstützen und Ihnen meine spezielle Weiterbildung im Bereich der psychosomatischen Frauenheilkunde zu Gute kommen lassen.